Alsfeld Angenrod

 

Am vergangenen Wochenende bin ich n Alsfeld Angenrod an den Start gegangen. Mein Team und ich waren bestens vorbereitet und  so konnte ich ein erfolgreiches Rennen bestreiten.

 

Der Tag verlief durchwachsen. Im Training lief es vorerst eigentlich relativ gut bis zum Pflichttraining. Im Pflichttraining kam ich dann leider in Führung liegend zum Sturz, wo ich mir das Knie verletzte. Aber nicht aufgegeben war die Divise.  An dieser Stelle danke an meinen super Mechaniker Papa, der das Motorrad schnell wieder reapierien konnte und an das HSM Rennteam, die mir mein Knie getaped haben, damit ich wieder an den Start gehen konnte.

Das Rennen verlief dann super. Ich konnte die Starts grundsätzlich gewinnen nur hat es dann auf den letzten Metern noch ein wenig gefehlt. Hier auch noch einmal ein Dank an das Team Brandhofer, die mir am Vorstart mein HSM repariert haben.  Am Ende konnte ich, dank des MSC Angenrod, der eine perfekte Bahn prepariert hat,einen dritten Platz einfahren. Alles in allem bin ich zufrieden mit dem Renntag und bereite mich nun auf den Bahnpokal in Nandlstadt vor.

Dingolfing

So aufgrund der doch etwas kurzen Zeit zwischen dem Rennen in Dingolfing und Herxheim. Hier nun ein kleiner Bericht aus meiner Sicht.

Mein Team und ich reisten schon am Samstag in Dingolfing um optimal für den Renntag Sonntag vorbereitet zu sein, nachdem das Rennen in Schwarme dem Wetter zum Opfer fiel. Der Tag in Dingolfing war für mich zufriedenstellend. Ich habe die Saison in Dingolfing schon deutlich schlechter begonnen. Das Training lief super auf einer doch eher anspruchsvolleren Bahn, so dass ich mich für die Läufe doch gut motivieren konnte. Mein Material lief diesmal auch wieder super und auch (toi toi toi) zu einem Sturz ist es diesmal nicht gekommen. Meine Läufe konnte ich mit 9 Punkten (3,2,2,2) beenden und belegte am Ende hinter einem absolut starken Maximum Sieger Philipp Schmuttermayr und Dennis Helfer den dritten Platz in der Endabrechnung.

Ich bin zufrieden mit dem Renntag in Dingolfing und konzentriere mich nun voll und ganz auf mein Heimrennen am Himmelfahrtstag in Herxheim. Ich hoffe dort viele von euch anzutreffen.

 

Foto: Niklas Breu

Saisonvorbereitung und Saisonstart 2016

 

Dieses Jahr lass ich ein wenig später von mir hören. Über den Winter habe ich wieder einmal ordentlich an meiner Fitness gearbeitet. Unter anderen habe ich mir aber auch mal wieder Zeit für meinen kleinen Sonderfan Basti genommen. Dieser bekam von mir nun ein Motorrad. Er befindet sich auf dem Weg der Besserung und ich dachte mir, dass ich ihn damit noch ein wenig mehr motivieren kann, wenn ich mit ihm die ein oder andere Trainingsrunde drehen werde.

 

Desweiten hab ich an verschiedenen Trainingsveranstaltungen teilgenommen. Ich denke ich und mein Material sind dieses Jahr wieder einmal gut vorbereitet, so dass ich mein erstes Rennen am 24.04.2016 beim MSC Schwarme erfolgreich bestreiten kann.  Ich hoffe auch dieses Jahr wieder auf die Unterstützung meiner Fans und meines Teams bauen zu können sowie  einige gute Ergebnisse von den Rennen mit nach Hause nehmen zu können. .

Back on track – Pfarrkirchen

 

Wo fängt man an, wenn man seit Monaten das erste Mal wieder auf dem Motorrad sitzt? Am besten mit, ich bin zufrieden und froh wieder gefahren zu sein.

Aber mal von Anfang an. Schon am Samstag machten mein Team und ich uns auf den Weg nach Pfarrkirchen um fit und ausgeschlafen Sonntag in de Renntag zu starten. Dieser verlief dann eher durchwachsen. Schon von Anfang an sind mein Team und ich mit dem Gedanken nach Pfarrkirchen gefahren dort neue Kupplungs- und Vergasereinstellungen zu testen, sowie das neue Motorenkonzept zu probieren, schließlich war durch meinen Sturz und die doch lange Auszeit leider für die SBM-Wertung in diesem Jahr nichts zu machen. Das Training verlief super und zeigte, dass mein Tuner Ruppert mit seinem neuen Motorenkonzept goldrichtig lag. Auch den ersten Lauf konnte ich als zweiter hinter in dem Tagessieger Dennis Helfer abschließen. Doch dann kam es, wie Gott es wollte und im zweiten Lauf habe ich mich dann doch leicht verletzt, so dass ich mich aus Sicherheitsgründen entschied diesen Lauf vorzeitig zu beenden. Ein Glück war alles halb so wild und ich konnte durch die super Unterstützung durch das HSM-Rennteam und die Motivation durch mein Team, das Rennen zu Ende fahren.

Insgesamt bin ich zufrieden mit diesem Renntag und froh, dass ich dies Jahr überhaupt noch einmal fahren konnte. Hierbei einen lieben Dank an meinen Kumpel Chris, der sowohl das Team super unterstützt hat, aber auch die zu Hause gebliebenen super noch nebenbei informiert hat, an meinen Tuner Ruppert, sowie an alle Fotografen, dessen Bilder ihr wie immer unter Medien findet.

Nun heißt noch einmal besinnen und in den Abschlusstrainings weiter die perfekte Abstimmung der Motorräder für 2016 finden. 

Kurze Auszeit und Pfarrkirchen

Wo soll ich anfangen? Diese Saison hatte ich mir wieder einmal anders vorgestellt. Bei meiner Teilnahme an der U21-DM auf meiner Heimbahn in Herxheim hatte ich einen Sturz. Leider blieb dieser Sturz nicht ohne Folgen und ich habe mir das Handgelenk gebrochen. Als die Ärzte mir sagten, dass dieser Bruch nicht operiert werden musste, war ich zunächst sehr zuversichtlich und bin nicht von einer längeren Auszeit ausgegangen. Doch leider kommen die Dinge immer anders als man denkt und die Genesung hat mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich dachte.

Dennoch habe ich die Zwischenzeit genutzt um mich im Rahmen des möglichen fit zu halten und die Dinge zu erledigen, zu denen ich in der Saison keine Zeit gehabt hätte. Unter anderem hab ich meinen kleinen Fan Basti besucht, dem es in dieser Zeit gesundheitlich deutlich schlechter ging als mir. Es war sehr schön, dass ich ihm als Fan mit meinem Besuch und ein wenig Spielen so eine Freude bereiten konnte. Fans sind im Bahnsport eben doch sehr wichtig.

Doch nun ist es soweit, am kommenden Wochenende werde ich in Pfarrkirchen ein letztes Mal in dieser Saison an den Start gehen und hoffe dort noch einmal auf eure Unterstützung bauen zu können.

 

Langbahnrennen Mühldorf

 

Nach dem der Saisonstart sich erst etwas schleppend gestaltete, geht es nun Schlag auf Schlag voran die nächsten Wochen.

Am vergangenen Wochenende machten mein Team und ich uns auf dem Weg nach Mühldorf, wo die B-Lizenz im Rahmenprogramm zur Langbahn Teamweltmeisterschaft starten sollte. Am Samstag sollten wir daher bereits schon das Training absolvieren um Sonntag das Rahmenprogramm zu bestreiten.

Über die Woche hatte mein Team das Material wieder einmal perfekt vorbereitet und auch mein neues Outfit wollte ich an diesem Wochenende präsentieren. Auf diesem Weg noch einmal vielen Dank an alle Sponsoren und Leute, die zum Outfit beigetragen haben. (Bilder hierzu auch unter Media).

Die Läufe am Sonntag konnte ich dann zu meiner eigenen Zufriedenheit absolvieren. Leider klappten meine Starts nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe, so dass ich das Feld eher von hinten aufräumen musste, aber dennoch 6 Punkte (2,2,1,1) aus Vorläufen und Finale mit nach Hause nehmen konnte und hoffnungsvoll auf die Rennen der nächsten Wochen blicken kann.

Eigentlich waren mein Team und ich mit dem Gedanken nach Mühldorf gefahren dort die letzte Möglichkeit zur Qualifikation für den Bahnpokal in Osnabrück zu nutzen, doch erfreulicherweise wurde mir im Laufe der Woche schon mitgeteilt, dass ich mich direkt qualifiziert hatte, ich also mein Ziel für die Saison schon längst erreicht hatte. Nun hoffe ich jedoch auch dort eine gute Platzierung zu erreichen. Vor dem Rennen in Osnabrück werde ich jedoch am nächsten Wochenende noch auf meiner Heimbahn in Herxheim zur U21-DM die Qualifikation bestreiten und am Sonntag in Zweibrücken weitere SBM-Punkte in der Langbahn erkämpfen. Auch dort hoffe ich wieder auf viele Fans und eure Unterstützung.

 

Foto: Niklas Breu (http://niklasb41.wix.com/bahnsportpics)

Himmelfahrtsrennen beim MSV Herxheim

 

Wo soll ich anfangen? Zum gestrigen Rennen in Herxheim fehlen mir immer noch die Worte.

Vorab muss ich ein ganz großes Dankeschön an meinen Tuner Ruppert aussprechen, der mir die Motoren wirklich perfekt vorbereitet hat.Aber selbstverständlich auch Danke an alle, die dabei waren und dafür gesorgt haben, dass ich so ein Heimrennen erleben durfte.

Aber mal ganz von Anfang. Das Training verlief für mich am Mittwoch eher durchwachsen, dennoch bin ich motiviert in den ersten Lauf gestartet und was soll ich sagen, diesen konnte ich dann mit 4 Punkten beenden. Für Mittwoch sollte es das dann auch gewesen sein. Ich konnte meine Konzentration super aufrechterhalten, so dass ich auch am Donnerstag die Vorläufe mit 4 und 3 Punkten beenden konnte und somit ins Finale eingezogen bin. Im Finale konnte ich dann noch einmal 2 Punkte einfahren und ja es war endlich vollbracht der Podestplatz. Selbstverständlich hatte auch ich Glück, da einiger meiner Fahrerkollegen mit technischen Defekten durch das Rennen gingen, aber bekanntlich sind auch schon einige Weltmeister durch technische Defekte anderer geworden.

Sicher ist, das war ein wichtiger Schritt um mein Ziel für die Bahnpokalqualifikation nicht aus den Augen zu verlieren. Dennoch heißt es konzentrieren und die Form halten sowie aufs nächste Rennen vorbereiten.

 

Mein Interview, das ich während des Rennens gegeben habe sowie Bilder, findet ihr wie gewohnt unter Media.

Erstes Rennen beim MSV Herxheim

 

Auch für mich soll es nun losgehen und ich werde etwas später als sonst in die Saison starten. Nachdem ich die anstrengenden Prüfungstage nun hinter mich gebracht habe, werde ich morgen dann das Training sowie die ersten Vorläufe zum traditionellen Himmelfahrtsrennen auf meiner Heimbahn in Herxheim bestreiten.

Mein Team hat wirklich gute Arbeit geleistet, um meine Motorräder möglichst gut vorzubereiten, so dass ich hoffe, dass das Material mir bei dem durchaus stark besetzten Fahrerfeld keine Probleme macht. Ich freue mich, dass ich mein erstes Rennen auf meiner Heimbahn in Herxheim bestreiten kann und dabei hoffentlich wichtige SBM-Punkte mitnehme, die für die Qualifikation zur Deutschenmeisterschaft besonders wichtig sind.

Selbstverständlich freue ich mich auch meine Fahrerkollegen wiederzutreffen, die ich in den Trainings noch nicht getroffen habe. Der Wettergott war dieses Jahr ja ausnahmsweise auf unserer Seite, so dass ich durch meinen späten Saisonstart und die wetterbedingt abgesagten Rennen doch keinen Wertungslauf zur Süddeutschenbahnmeisterschaft verpasst habe. Somit starten mein Team und ich voll motiviert in die kommende Saison und hoffen, das Beste rausholen zu können. Selbstverständlich freue ich mich über jeden Fan, der mich die beiden kommenden Tage (Mittwoch und Donnerstag) in Herxheim unterstützen wird. Und für die, die nicht dabei sein können, werde ich selbstverständlich nach dem Rennen berichten.

Training in Haunstetten

 

Am gestrigen Samstag machten mein Team und ich uns auf den Weg nach Haunstetten, wo ich sowohl ein Langbahn- als auch ein Speedwaytraining fahren wollte.

Diese Möglichkeit nutzen auch sehr viele meiner anderen Fahrerkollegen, so dass ich viele Gesichter nach dem doch irgendwie langen Winter wiedersehen konnte, aber dadurch natürlich auch reges Treiben auf der Bahn war.

Nachdem Training in Herxheim hieß noch einmal das Material ausgiebig zu testen und ich bin froh, dass es gestern wirklich reibungslos lief und der einzige Schaden ein Sonnenbrand an mir selbst ist. Hoffen wir mal, dass die Saison auch wettertechnisch so weiterläuft. Am meisten hatte ich mich natürlich gefreut, auch endlich mal wieder meine Langbahnmaschinen zu testen. Das gesamte Training hat mir Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich noch weitere Gelegenheiten habe ein Training zu absolvieren.

Im Großen und Ganzen fehlt jetzt nur noch der Feinschliff, damit ich mein erstes Rennen (welches voraussichtlich Himmelfahrt in Herxheim sein wird) bestreiten kann. 

Saisoneröffnung – Training beim MSV Herxheim

 

Am vergangenen Samstag war es denn endlich für mein Team und mich soweit, die Saison 2015 sollte starten. Wir machten uns auf den Weg nach Herxheim, wo das erste Training dieses Jahr für mich stattfinden sollte.

 Dieses Mal war in Herxheim vorerst nur ein Speedwaytraining angesetzt, an dem auch meine Teamkollegen aus der Speedway-Team-Cup-Mannschaft teilnahmen. Hier also schon einmal die erste Info zur Saison 2015. Auch in diesem Jahr werde ich dem MSV Herxheim im Speedway-Team-Cup zur Seite stehen und sollte Bedarf bestehen selbstverständlich bereit sein. Weitere Termine gebe ich in Kürze bekannt.

 Nun aber wieder zum Training. Es lief überraschend gut. Ich habe mich wirklich besonders wohl auf meinen Motorrädern gefühlt und konnte somit auch einige Runden drehen. Auch mein Material konnte ich wieder einmal ausführlich testen, und weiß nun auch wo dort noch Handlungsbedarf besteht. Jedoch hat mich dieses Training wieder einmal bestärkt, dass mein Weg in Sachen Fitness&Co. der richtige Weg ist um dieses Jahr wieder einmal voll angreifen zu können. Ich hoffe, dass sich mir noch einige Trainingsgelegenheiten bieten werden bevor ich dann die ersten Rennen der Saison bestreiten werde. 



Erste Informationen

zur Saison 2015

 

 

 

Auf diesem Wege wünsche ich erst einmal allen Lesern, Fans und Unterstützern ein frohes neues Jahr!

 

Während den Feiertagen hatte ich Besuch von meinen Unterstützern (Familie Gloe) aus dem hohen Norden. Neben der Silvesterparty, Schlittschuh laufen, Kulturprogramm Speyer oder etwaige andere spaßige Aktionen stand aber auch schon einmal die Saisonplanung zum Teil auf dem Programm. Auf diesem Wege sage ich noch einmal danke und schön, dass ihr da wart. (Bilder dazu sind wie immer unter Media zu finden)

 

Vorrangig ist erst einmal mitzuteilen, dass bei allen Planungen der Saison 2015 erste Priorität ist die Abschlussprüfung meiner Ausbildung zu bestehen. Dennoch kann ich schon bekannt geben, dass dieses Jahr ein verstärktes Augenmerk darauf gelegt wird, mich für den Bahnpokal direkt zu qualifizieren. Die frühe Austragung des Bahnpokals im Juli macht es jedoch schwierig ausreichend Qualifikationsrennen zu absolvieren.

 

Welche Rennen ich im Bereich Speedway absolvieren werde und welchen Teams ich dieses Jahr angehören werde, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt geben werden. Aber auch im Bereich Speedway werde ich versuchen möglichst viele Rennen zu absolvieren.

 

Definitiv feststeht aber, dass ich mit neuem Design in Sachen Kombi unterwegs sein werde. Dieses werden wir euch ebenfalls in Kürze vorstellen.

 

Bis dahin wünsche ich euch noch eine entspannte Winterzeit und Saisonvorbereitung.

 

Mein Team und ich wünschen allen Fans, Freunden sowie Sponsoren und Unterstützern Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf diesem Wege möchte ich mich auch nochmal bei allen Unterstützern in 2014 recht herzlich bedanken!

Bahnpokal in Werlte

Wie sagt man so schön? Alle guten Dinge sind 3? Ganz nach diesem Motto machten mein Team und ich uns auf den Weg nach Werlte, wo der Bahnpokal ausgetragen werden sollte. Die Wetteraussichten haben diesmal auch nicht das Beste versprochen.

Trotz der Wetteraussichten konnte das Rennen dann aber nun endlich doch gefahren werden. Ich kam leider (aus meiner Sicht) nicht zum Einsatz, so, dass ich über den Rennverlauf nichts berichten kann. Ich habe die Zeit und die Chance dann genutzt meine Fahrerkollegen zu unterstützen sowohl mental als auch materiell. Dabei einen großen Respekt und vielen Dank an den MSC Werlte und Joseph Huckelmann, dass sie uns die Möglichkeit gegeben haben, trotzdem die Meisterschaft auszufahren.

Das Rennen in Werlte hat mir jedoch wieder gezeigt, wo ich hin möchte, und was mein Ziel im nächsten Jahr ist, denn das Rennen in Werlte war auch schon wieder das letzte Rennen in diesem Jahr und die Saison ist somit beendet. Auf diesem Wege ist es auch schon einmal an der Zeit, mich bei einigen Menschen zu bedanken. Dazu gehört natürlich mein super Tuner Ruppert, der mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht und immer eine super Motivation und Unterstützung mit im Gepäck hat. Auch Steven Kühner und Werner Brunk, die mir zwischendurch auf den Rennen geholfen haben. Selbstverständlich gehört auch ein dickes Dankeschön an das HSM Rennteam sowie an alle Sponsoren, ohne die eine solche Saison nicht möglich wäre und wie immer das Beste zum Schluss: Mama und Papa! Denn ohne die Ausdauer, das Engagement und die viele Zeit, die die beiden in mein Hobby investieren, wäre eine Ausübungen des Hobbys in diesem Ausmaß absolut nicht zu erdenken.

Ich hoffe, dass ich im Winter noch häufig die Gelegenheit bekomme Trainingseinheiten zu absolvieren und mein Material zu testen und wünsche auf diesem Wege vorerst allen Fahrerkollegen und Bahnsportfans einen entspannten Winter. Selbstverständlich halte ich euch auch im Winter über Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Abschlusstraining in Herxheim

 

Am vergangenen Samstag machten mein Team und ich uns auf den Weg zum Abschlusstraining in Herxheim.

Nachdem meine Saison an Rennen leider doch nicht so gefüllt war, wie zuerst angenommen, da ich im Speedway Team Cup leider doch nicht so oft die Möglichkeit eines Renneinsatzes erhalten habe, war nun also der nächste Einsatz schon beim Abschlusstraining in Herxheim. Dies bedeutet also auch, dass sich die Saison langsam dem Ende zu neigt. Aufgrund der wetterbedingten Verschiebungen des Bahnpokals, werde ich mich aber am kommenden Samstag selbstverständlich nochmals auf den Weg zum Bahnpokal machen, in der Hoffnung vielleicht doch einen Einsatz zu erhalten.

Das Training in Herxheim nutzten wir also noch einmal um das Material noch einmal zu testen und ich nutzte die Möglichkeit auch noch einmal nach längerer Zeit wieder auf der Langbahnmaschine zu sitzen. Das Training verlief super, so dass ich mich gut vorbereitet fühle für einen eventuellen Einsatz beim Bahnpokal in Werlte, wo ich hoffentlich den ein oder anderen zum Daumen drücken noch einmal antreffe. 

Kleine ruhe Pause -

Speedway Team Cup in Herxheim

Als erstes einmal ein kleines Entschuldigung, dass es hier in letzter Zeit etwas ruhiger war. Jedoch waren die letzten Wochen in Sachen Rennen nicht sonderlich ereignisreich. Aufgrund des Wetters, konnte der Bahnpokal in Hertingen und auch in Berghaupten nicht ausgefahren werden. Bei beiden Rennen war ich zwar jeweils nur als zweite Reverse gesetzt, jedoch wollte ich diese Position wahrnehmen. Beim Speedway Team Cup in Diedenbergen hat mein Team aus Herxheim mich ebenfalls nur als Reserve aufgestellt, so dass ich über diesen Renntag ebenfalls nicht viel zu berichten habe, da ich dort nicht zum Einsatz gekommen bin.

 

Doch am vergangenen Wochenende hatte ich endlich mal wieder die Möglichkeit ein Rennen auszufahren. Am Sonntag machten mein Team und ich uns auf den Weg nach Herxheim zum Speedway Team Cup. Auch hier war ich wieder nur als Reserve aufgestellt, diese Position nehme ich aber selbstverständlich trotzdem immer wahr. Doch am Morgen kam dann die Überraschung. Das Team aus Neuenknick, das ebenfalls anreiste hatte einen Fahrermangel zu verzeichnen, so dass mein Team mich an Neuenknick auslieh und ich an diesem Tag dann also das Rennen für Neuenknick bestreitete. Leider gestaltete der Renntag sich dennoch etwas schwierig, da mein Material leider nicht Optimal auf die Bahn abzustimmen war und ein Sturz im letzten Lauf –bei dem ein Glück nichts passierte – das Ergebnis leider abrundete. Dennoch hatte ich Spaß daran endlich mal wieder ein komplettes Rennen zu fahren und bedanke mich beim Team aus Neuenknick, die mir diese Möglichkeit gegeben haben.

ADAC Bayern Cup und

Speedway Team Cup in Olching


Am vergangenen Wochenende begaben mein Team und ich uns in Richtung Olching.

(Man könnte meinen in den Urlaub bei den  auf dem Weg  schon herrschenden Temperaturen).

 

Am Samstag stand zunächst einmal ADAC Bayern Cup mit meinen Teamkameraden aus Landshut an. Ich konnte an diesem Tag 4 Punkte einfahren, war jedoch nicht wirklich zufrieden.  Einen Ausfall hatte ich ebenfalls zu verzeichnen und die Temperaturen machten es nicht einfacher. Doch habe ich den Tag vorallem als Training für meine Premiere im Speedway Team Cup genutzt, vorallem damit mein Material dort keine Probleme bereitet.

 

Am Sonntag war es denn endlich soweit. Ich hatte die Möglichkeit für den MSV Herxheim im Speedway Team Cup an den Start zu gehen. Ich bin sehr froh, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Schließlich sind dies doch andere Läufe als Läufe zur SBM-Wertung.  Mit diesem Tag kann ich mich auch wirklich zufrieden geben, denn ich habe einiges gelernt.  Mein Team konnte an diesem Tag den 1. Platz einfahren, was natürlich ebenfalls dazu beitrug, dass dieser Tag erfolgreich war. Die Erfahrungen, die ich  an diesem Tag gesammelt habe sind viel wert und etwas worauf man aufbauen kann, wenn man solche Chancen, wie ich sie bekommen habe, denn erhält. Ich hoffe, dass ich die Chance in diesem Jahr noch öfter erhalte.  Auf diesem Weg auch noch einmal eine erfolgreiche Genesung an meinen Teamkollegen Marcel Helfer, der uns an diesem Tag ebenfalls unterstützt hat.

                          

Training in Diedenbergen


Das rennfreie Wochenende nutzten mein Team und ich, um  uns auf den Weg nach Diedenbergen zu machen. Nachdem die Saison mit viel Speedway startete und dann die letzten Wochen doch eher von Langbahnrennen geprägt war, war es mal wieder an der Zeit für ein bisschen Speedway.

Das Training verlief super. Ich hatte wirklich Spaß daran, auf dem Motorrad zu sitzen und ein paar Runden zu drehen. Mein Material hielt super, so dass ich mich wirklich auf die Technik konzentrieren konnte.

Das Training war wie immer eine super Vorbereitung auf mein nächstes Rennen, was ich an Fronleichnamm in Altrip auf der Langbahn bestreiten werde, wo ich hoffentlich viele von euch antreffe und auf eure Unterstützung bauen kann. Bilder, vom Training, findet ihr wie immer unter Media. 

Sandbahnrennen Dingolfing


Mein erstes Langbahnrennen bestritt ich im Rahmen des Sandbahnrennens in Dingolfing. Nach einigen Speedwayrennen in dieser Saison stand nun auch mein erstes Langbahnrennen an.  Hochmotiviert wollte ich mein Ziel verfolgen mich für den Bahnpokal zu qualifizieren.

 

Das Training, was wir im Vorwege absolviert haben, hatte mich darin auch bestärkt. Mit gutem Gefühl starteten mein Team und ich also in das Rennen. Meine ersten beiden Vorläufe konnte ich nach ausgiebigen Kämpfen mit meinen Gegner des Tages erfolgreich absolvieren. Aber wie es auch dazu gehört, auf dem Weg ins Finale hat mein Motorrad sich einem technischen Defekt unterzogen, der es mir nicht ermöglichte diesen Lauf zu Ende zu fahren, sondern mich zum Sturz brachte. Den Finalplatz hatte ich mir auch so gesichert, jedoch entschied ich mich aus gesundheitlichen Gründen im Finale nicht anzutreten.

 

So ein Renntag bringt vor allem  Erfahrung aber auch Motivation. Mein Team und ich konnten sehen was alles möglich ist und worauf wir in den nächsten Rennen aufbauen müssen. Ein solch technischer Defekt jedoch gehört auch dazu. Aber alles hätte, wenn und Aber, nun heißt es nach vorne schauen und in den nächsten Rennen weiter Punkten und vor allem die Ziele nicht zu verlieren. Am meisten zufrieden bin ich, wenn ich mein Team zufrieden stellen kann, und dieses hat mich bestärkt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

 

Die Osterrennen

Pocking und Landshut

Das erste richtige Rennwochenende ist nun geschafft. Ich und mein Team haben uns erholt und sind sehr zufrieden damit, wie dieses Wochenende gelaufen ist.

 

Nun aber von Anfang an. Am Ostersamstag bin ich in Pocking an den Start gegangen und ich muss sagen mein Ergebnis stellt mich zufrieden. Die Bahnverhältnisse waren für mich nicht die besten, also waren ich und mein Team uns schnell einig, dass wir am heutigen Tag auf Sicherheit gehen. Im Laufe des Renntages kam ich jedoch doch relativ gut zurecht und konnte das Rennen zu Ende fahren. In Vorschau auf den Ostermontag konnte ich also schauen, dass ich und mein Material gut durch den Renntag kommen und nicht an Leistung verlieren. Mit dem Renntag können wir also insgesamt zufrieden sein.

 

Eine besondere Freude habe ich meinem Team am Ostermontag beim ADAC Bayern Cup in Landshut gemacht. Ich musste sagen, dies war einfach mein Tag.  Durch das ADAC Bahnsport Opening kam ich sehr gut in Landshut zurecht und hab mich auf der Bahn schnell wohl gefühlt. Dies lag mit Sicherheit auch daran, dass wir ein super Team waren und ich viel Spaß hatte für den AC Landshut zu starten. Ich konnte 5 Punkte einfahren und belegte beim Tagesfinale den 3. Platz.  Ich freue mich schon auf das nächste Rennen im ADAC Bayern Cup, was am kommenden Samstag in Neustadt Donau stattfindet.

Training in Herxheim – Ostern für Fahrer ein Rennwochenende


Am letzten Wochenende gab mir der MSV Herxheim die Möglichkeit auch ein Training auf der Langbahnmaschine zu absolvieren. Und ich muss sagen mein Team hat wirklich super Arbeit geleistet. Meine Langbahnmotorräder wurden perfekt aufgerüstet sowohl äußerlich als auch technisch.

 

Ich kam auf der Bahn sehr gut zu recht und konnte ein erfolgreiches Training absolvieren.  Ich habe gemerkt, dass die erfolgreichen Trainingseinheiten auf der Speedwaymaschine definitiv kein Nachteil für die Langbahn sind und konnte wirklich vieles ausprobieren. Meine Motorräder laufen einfach sehr gut, so dass ich mich nur um meinen Fahrstil kümmern musste.

Hierbei ein ganz großes Dankeschön an meinen Tuner Ruppert, der die Motoren perfekt auf mich abgestimmt hat und mir dadurch und durch seine Unterstützung vieles möglich macht.

 

Mein Team ist sehr zufrieden mit der Winterarbeit und wie ich die neuen Erkenntnisse gleich umsetzen konnte.

 

Das Wochenende war eine gute Vorbereitung auf das anstehende Rennwochenende, wo ich erst einmal  morgen in Pocking und Ostermontag in Landshut im Speedway unterwegs sein werde. Denn für uns Fahrer bedeutet Ostern nicht Ostereier suchen, sondern ein meistens gehäuftes Rennwochenende zu bestreiten.

Ich hoffe dort einige Fans und Leser anzutreffen und wünsche dem Rest ein paar schöne Ostertage. 

 

Foto: Johannes Brock 

Speedstart Berghaupten


Wie soll man so etwas anfangen? Diesen ersten Renntag hatten wir uns alle etwas anders vorgestellt. Ich und mein Team waren bestens gerüstet in Berghaupten angekommen  um das erste Rennen der Saison im Rahmen eines Testmatches beim Speedstart in Berghaupten zu meistern.

Doch es kam mal wieder anders als gedacht.

Bis zum Renngeschehen konnte ich uns dieses mal leider nicht bringen. Der Wettergott  war leider nicht mit uns, und sorgte dafür, dass die anfangs noch befahrbare Bahn immer schwierigere Verhältnisse aufwies. Leider wurde mir dies zum Verhängnis und ich machte eine eher unsanfte Probe mit dem Bahnbelag. Ich entschloss mich nicht weiter zu fahren und den Tag hier zu beenden.

Das Rennen wurde ebenfalls nach 3 Läufen abgebrochen. Auf diesem Wege auch noch einmal Gute Besserung an meinen Teamkollegen Marcel Helfer, den es wohl leider am schlimmsten erwischt hat. Ich selbst habe mir keine schlimmen Verletzungen zu gezogen und schone mich nun, damit ich bei meinem nächsten Rennen in Pocking am 19.04.2014 nun wirklich voll in das Renngeschehen einsteigen kann.   Wie sagt man immer so schön? Ein Speedwayfahrer kennt kein Schmerz.

 

ADAC Bahnsport Opening 2014 beim AC Landshut

 

Wo soll ich anfangen?  Dieses Wochenende war in dieser Saison das ereignisreichste.  An diesem Wochenende habe ich mich mit meinem Team auf den Weg zum ADAC Bahnsport Opening nach Landshut gemacht.  Dies sollte kein normales Training werden.

Sicherlich wurden wieder ordentlich Runden auf dem Bike gedreht. Doch diesmal ging es auch darum, dass wir Kenntnis erlangen, wie ich mit meinem Motorrad umgehe. Wozu also auch gehört wie ich mein Material vernünftig pflege und sauber mache, wo ich besonders drauf achten muss und vor allem auch, wie ich als Fahrer mit der Kupplung umgehe. All diese Dinge wurden diesmal auch beim Training thematisiert.  

Zum gemeinsamen Aufwärmtraining kam noch hinzu, dass Peppi Rudolph anwesend war und tatkräftig mit Rat und Tat zur Seite stand und mir wirklich wertvolle Tipps für meine kommenden nun  bald beginnenden Rennen gab.  Auf diesem Wege ein ganz großes Dankeschön an Peppi Rudolph für die super Betreuung.

Ein ganz wichtiges Ereignis war aber auch, dass ich per Handschlag nun offiziell für den AC Landshut im diesjährigen Bayern-Cup starten werde.  Somit also an diesem Wochenende ein super Training auf meiner Heimbahn für den Bayern-Cup absolvieren konnte. Ich bin sehr zufrieden und motiviert nun endlich ins erste Rennen zu starten.


Videos und Bilder zum ADAC Bahnsport Opening findet ihr ebenfalls unter Meda. Hierbei  auch ein ganz lieben Dank an unseren super Fotografen Mopsl, der immer sofort zur Stelle ist und auch den Rest des Teams, der gegebenenfalls an Trainings – und Renntagen nicht dabei sein kann, während des Geschehens mit Informationen und Bildern versorgt.

 

Saisoneröffnung 2014

Training in Diedenbergen


Am gestrigen Samstag den 08.03.2014 machten mein Team und ich uns auf den  Weg zum ersten Training nach Diedenbergen.  Nun musste also auch getestet werden, ob das gut vorbereitete Material und meine körperliche Fitness standhält.  Um nicht schon zu viel Vorweg zu nehmen es hat bestens gehalten und ich den Tag überstanden. 

Nun aber von Anfang an. Der doch milde Winter machte es uns möglich auf einer gut präparierten Bahn schon jetzt ein erfolgreiches Training zu absolvieren. Meine Teamkollegen aus dem Speedwayteamcup waren auch in Diedenbergen dabei, so dass wir uns auch schon vor dem ersten Rennen, auf einer Bahn zum gemeinsamen Training getroffen haben.  Auch andere Fahrerkollegen habe ich wieder getroffen und war froh, dass wir die Saison mit dem ersten Training eröffnen konnten.

Runde für Runde habe ich mich auf meinen Motorrädern besser zurechtgefunden, so dass ich das Material wirklich auf Herz und Nieren prüfen konnte und auch ich mich selbst wieder auf Material, Bahn und Fahrverhalten einstimmen konnte.  Die Arbeiten im Winter haben sich wirklich gelohnt. Auf diesem Wege schon einmal ein herzliches Dank an mein Team, dass sich im Winter schon einmal größte Mühe gegeben hat, damit ich mit perfektem Material in die Saison 2014 starten kann.  

 Ich bin sehr zufrieden, hatte viel Spaß und weiß, wo ich in der kommenden Saison meine Akzente setzen muss, um auch in den Rennen erfolgreich angreifen zu können.

Ich hoffe, dass ich bis zum Saisonstart noch einige Trainingsläufe absolvieren kann und auf euch Fans dann beim ersten Rennen zählen kann.



Speedwayteamcup -  dieses Jahr für den MSV Herxheim

 

Ich freue mich sehr euch heute mitteilen zu können, dass sich dieses Jahr in Sachen Speedway so einiges tut. In diesem  Jahr werde ich für den MSV Herxheim im Speedwayteamcup an den Start gehen.  Ich freue mich sehr, dass mein Heimatverein mir die Möglichkeit bietet auch im Speedwaysport mehr Fuß zu fassen. Auf der Langbahn werde ich selbstverständlich ebenfalls in Herxheim noch aktiv sein, um meine Langbahnfans nicht zu  enttäuschen. Jedoch bietet der Speedwaysport mir ebenfalls eine große Möglichkeit mich in diesem Sport zu entwickeln.

Ich hoffe sehr, dass die “Herxheim Drifters“ in diesem Jahr an ihren Erfolg vom letzten Jahr anknüpfen können und als Titelverteidiger den Titel wieder nach Herxheim holen können.  Ich freue mich sehr auf die anstehenden Rennen mit meinen Teamkollegen Erik und Mark Riss, Marcel Helfer und Lukas Fienhage.

Nun stehen die ersten Trainings vor der Tür und ich hoffe euch demnächst von den ersten Trainingsläufen berichten zu dürfen.

 



Das Motorrad bringt einen von alleine nicht ins Ziel

 

Mit der Vorbereitung meines Materials für die kommende Saison geht es hervorragend voran.  Doch nicht nur ein gut vorbereitetes Motorrad bringt mich in guter Platzierung ins Ziel. Seit Anfang Februar such ich ein neues Fitnessstudio auf, um auch meine körperliche Fitness für die kommende Saison wieder auf höchstem Niveau zu halten. Ich fühle mich dort sehr wohl und meine bisherigen Trainingserfolge stellen mich zufrieden.  So langsam kann ich sagen, dass ich und mein Team für die Saison vorbereitet sind. Selbstverständlich muss die Technik des Motorrads noch exakt aufeinander abgestimmt werden. Hierbei handelt es sich aber jedoch nur um Kleinigkeiten, so dass mein Team und ich ohne Druck in die kommende Saison starten können.

Ich freue mich schon euch in kürzere weitere aufregende Neuigkeiten mitzuteilen. 

Saisonrückblick 2013 &

Erste Vorschau auf 2014

 

Die letzten Monate haben mein Team und ich genutzt, um die erste Saison in der 500 ccm Klasse einmal  genauer zu betrachten und uns auch ein wenig zu erholen sowie neue Kraft zu schöpfen. Die Saison war für uns insoweit erfolgreich, dass jedes einzelne Teammitglied seine Erfahrung damit sammeln konnte, wie es sich verhält nicht mehr in der Schülerklasse mitzufahren. Mein Schwerpunkt in dieser Saison lag eher auf den Wertungsläufen in der B-Lizenzklasse. Im neuen Jahr werde ich mich aber auch wieder vermehrt auf Speedway konzentrieren. Das besondere Highlight war selbstverständlich gleich im ersten Jahr die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft, aber auch die einzelnen Wertungsläufe zur Süddeutschenbahnmeisterschaft  konnten mir vor allem Rennpraxis und Erfahrung bringen. Auf diesem Wege bedanke ich mich auch noch einmal recht herzlichen vor allem bei meinem Team, Tuner und allen anderen die mich in der vergangenen Saison unterstützt haben und hoffe, dass ich auch in 2014 auf eure Unterstützung bauen kann.

 

 Die Zeit wurde aber selbstverständlich  nicht nur genutzt um in vergangenen Sachen die Gedanken schweifen zu lassen, sondern auch um mein Material für die neue Saison vorzubereiten und an die neuen Regularien anzupassen. Denn selbstverständlich werde ich  auch in diesem Jahr wieder das Ziel haben mich für die Deutsche Meister zu qualifizieren und eine gute Platzierung in der Süddeutschen Bahnmeisterschaft zu erreichen.  2014 werde ich ebenfalls wieder in der B-Lizenz sowie der U21-Wertung zur Süddeutschen Bahnmeisterschaft an den Start gehen. Und auch an einer eventuellen Qualifikation zur U-21 Speedwaydeutschenmeisterschaft arbeiten.

Die nächsten Wochen werden zur intensiven Vorbereitung genutzt, so dass ich Anfang April die ersten Rennen erfolgreich bestreiten kann.  Mein vorläufiger Terminplan für die Saison 2014 folgt in kürze.